Grabkapelle
| Adresse | Grabkapelle Württembergstraße 340 70327 Stuttgart |
| Telefon | +49 (711) / 33 71 49 |
| info@schloss-solitude.de | |
| Internet | Homepage |
Die Grabkapelle befindet sich in 411 Metern Höhe auf dem Rotenberg, auch nach dem gleichnamigen Adelsgeschlecht "Württemberg" genannt.
Von der Stammburg auf dem Württemberg aus, eroberte das Adelsgeschlecht des Hauses Württemberg zahlreiche Ländereien. Im 14. Jahrhundert wurde der Sitz nach Stuttgart verlegt. Die Stammburg der Württemberger blieb bis Anfang des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie, auch wenn sie infolge von Kriegen und Verwüstungen mehrmalig
wiederaufgebaut werden mußte.
Nach dem Tod seiner beliebten Gemahlin und Zarentochter Katharina, ließ König Wilhelm I. 1819 die Stammburg der Württemberger einreißen und an seiner Stelle eine Grabkapelle für seine Gemahlin errichten.
Giovanni Salucci errichtete im Auftrag des Königs 1820-24 den Rundbau mit vier Portici nach dem Vorbild einer italienischen Villa.
Im Mausoleum haben Katharina Pawlona, Wilhelm I. und Marie Prinzessin von Württemberg ihre letzte Ruhestätte gefunden.
1825-99 wurde die Grabkapelle als russisch-orthodoxes Gotteshaus genutzt, jedes Jahr zu Pfingsten findet hier heute immer noch ein russisch-orthodoxer Gottesdienst statt.
Die Grabkapelle ist nicht nur als ein einzigartiges Monument württembergischer Geschichte einen Besuch wert, sondern auch als einer der schönsten Aussichtspunkte Stuttgarts bei den Besuchern beliebt.
Von der Stammburg auf dem Württemberg aus, eroberte das Adelsgeschlecht des Hauses Württemberg zahlreiche Ländereien. Im 14. Jahrhundert wurde der Sitz nach Stuttgart verlegt. Die Stammburg der Württemberger blieb bis Anfang des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie, auch wenn sie infolge von Kriegen und Verwüstungen mehrmalig
wiederaufgebaut werden mußte.Nach dem Tod seiner beliebten Gemahlin und Zarentochter Katharina, ließ König Wilhelm I. 1819 die Stammburg der Württemberger einreißen und an seiner Stelle eine Grabkapelle für seine Gemahlin errichten.
Giovanni Salucci errichtete im Auftrag des Königs 1820-24 den Rundbau mit vier Portici nach dem Vorbild einer italienischen Villa.
Im Mausoleum haben Katharina Pawlona, Wilhelm I. und Marie Prinzessin von Württemberg ihre letzte Ruhestätte gefunden.
1825-99 wurde die Grabkapelle als russisch-orthodoxes Gotteshaus genutzt, jedes Jahr zu Pfingsten findet hier heute immer noch ein russisch-orthodoxer Gottesdienst statt.
Die Grabkapelle ist nicht nur als ein einzigartiges Monument württembergischer Geschichte einen Besuch wert, sondern auch als einer der schönsten Aussichtspunkte Stuttgarts bei den Besuchern beliebt.
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