Neues Schloss
| Adresse | Neues Schloss Schlossplatz 70173 Stuttgart |
| Telefon | (0711)6673-4331 |
| info@neues-schloss-stuttgart.de | |
| Internet | Homepage |
Das neue Schloss ist eine spätbarocke Schlossanlage, die in zwei Bauphasen im 18. und 19. Jahrhundert als Residenz der württembürgischen Könige errichtet wurde.
Das neue Schloss präsentiert sich heute als ein prächtiger u-förmiger dreigeschössiger Bau.
Verschiedene Ministerien haben in den 365 Räumen des Neuen Schlosses ihren Sitz. Die Repräsentationsräume des Schlosses werden für verschiedene Anlässe genutzt.
Der Schlossbau wurde durch verschiedene Stileinrichtungen beeinflusst. So finden sich neben barocken, auch klassizistische Elemente und ebenso Einflüsse des Empire und des Rokoko.
Das neue Schloss präsentiert sich heute als ein prächtiger u-förmiger dreigeschössiger Bau.

Verschiedene Ministerien haben in den 365 Räumen des Neuen Schlosses ihren Sitz. Die Repräsentationsräume des Schlosses werden für verschiedene Anlässe genutzt.
Der Schlossbau wurde durch verschiedene Stileinrichtungen beeinflusst. So finden sich neben barocken, auch klassizistische Elemente und ebenso Einflüsse des Empire und des Rokoko.
Geschichte
Der noch sehr junge Herzog Carl Eugen von Württemberg verlangte von der württembergischen Ständevertretung den Bau eines standesgemäßen Wohnsitzes, dessen Grundstein auch nach der Androhung der Verlegung seines Wohnsitzes nach Ludwigsburg, schließlich am 3. September 1746 gelegt werden konnte.
Der Herzog Carl Eugen hatte den Bau eines württembergischen Versailles im Sinn. Die Umsetzung seiner Vorstellungen erfolgte durch die Baumeister Leopoldo Matteo Retti und später Philippe de la Guêpière.
Mit dem Tod des Herzogs Carl Eugen von Württemberg 1793 waren die Arbeiten am Schloss noch nicht abgeschlossen.
Erst König Friedrich II. von Württemberg ließ durch den Baumeister Nikolaus Freidrich von Thouret nach über sechzig Jahren Bauzeit die Arbeiten am Schloß vollenden. Von 1807 bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war das Schloß der Sitz der württembergischen Könige.
Seit 1918 befindet sich das neue Schloss in Staatsbesitz.
Im Zweiten Weltkrieg nahm das Neue Schloss durch mehrere Bombentreffer schwere Schäden, die nach langer Diskussion um die zukünftige Nutzung des Schlosses, schließlich 1958-64 behoben wurden. Es erfolgte der originalgetreue Wiederaufbau des Schlosses.
Der Herzog Carl Eugen hatte den Bau eines württembergischen Versailles im Sinn. Die Umsetzung seiner Vorstellungen erfolgte durch die Baumeister Leopoldo Matteo Retti und später Philippe de la Guêpière.
Mit dem Tod des Herzogs Carl Eugen von Württemberg 1793 waren die Arbeiten am Schloss noch nicht abgeschlossen.
Erst König Friedrich II. von Württemberg ließ durch den Baumeister Nikolaus Freidrich von Thouret nach über sechzig Jahren Bauzeit die Arbeiten am Schloß vollenden. Von 1807 bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war das Schloß der Sitz der württembergischen Könige.
Seit 1918 befindet sich das neue Schloss in Staatsbesitz.
Im Zweiten Weltkrieg nahm das Neue Schloss durch mehrere Bombentreffer schwere Schäden, die nach langer Diskussion um die zukünftige Nutzung des Schlosses, schließlich 1958-64 behoben wurden. Es erfolgte der originalgetreue Wiederaufbau des Schlosses.
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